Datum
25.08.2010
Antragsnummer
249/2010

Entwicklung der P+R Anlagen im Verbundgebiet

Zur Reduzierung der Pendlerströme und zur Förderung des ÖPNV wurden im Verbundgebiet zahlreiche P+R Anlagen eingerichtet. Durch eine möglichst hohe Zahl an Umsteigern sollen die Belastungszahlen auf den Einfallstraßen so gering wie möglich gehalten werden. Die Belegung der P+R Anlagen zeigt, dass dieser Ansatz auch greift.

Im Verbundbericht der VVS 2009 ergibt sich aus einem Vergleich der Jahre 2008 und 2009, dass sich die Zahl der P+R Anlagen von 107 auf 103 und die Zahl der Stellplätze von 16.940 auf 16.385 verringert hat.

Wir fragen:

1.    Wie hat sich die Zahl der P+R Anlagen und die Zahl der zur Verfügung stehenden Stellplätze in den Vorjahren verändert?

2.    Aus welchen Gründen sind die P+R Anlagen in 2009 weggefallen?


3.    Wie stellt sich die Auslastung der P+R Anlagen dar?

4.    Wie beurteilt die Verwaltung die Bedeutung von P+R Anlagen?


5.    Welche weiteren Planungen gibt es hinsichtlich der weiteren Entwicklung der P+R Anlagen?

6.    Wie viele P+R Anlagen sind kostenlos und wie viele sind aus welchem Grund gebührenpflichtig? Wie sind die P+R Anlagen regional verteilt?



        
Beate Bulle-Schmid           Jürgen Sauer          Dieter Wahl