Datum
24.10.2013
Antragsnummer
568/2013

Situation der Zwangsprostitution verbessern

Haushalt 2014/2015

Die Lebens- und Gesundheitssituation der Frauen, vornehmlich aus Süd-/Osteuropa, die ihren Körper für wenig Geld verkaufen müssen, verschlechtert sich stetig. Die Zahl derer, die zu uns kommen, steigt jedoch beständig an. Ihre Verweildauer wird zugleich immer kürzer.

Wir beantragen:

1.    Eine 0,25% -Stelle in S15 einer Sozialarbeiterin / eines Sozialarbeiters in der Anlaufstelle für weibliche Prostituierte wegen Arbeitsvermehrung aufgrund gestiegener Fallzahlen und höherem Zeitaufwand pro Fall.
Dafür werden finanzielle Mittel in Höhe von 19.000 €/p.a. im Doppelhaushalt 2014/2015 beantragt.
2.    Eine 0,20% -Stelle in A14 einer Fachärztin/ eines Facharztes der HIV/STI – Beratungsstelle für die Ausweitung der Sprechstunden im LaStrada und im Café StrichPunkt.
Dafür werden finanzielle Mittel in Höhe von 25.360 €/p.a. im Doppelhaushalt 2014/2015 beantragt.
3.    Eine 0,3%-Stelle in EG8 einer Krankenpflegerin/ eines Krankenpflegers in der HIV/STI – Beratungsstelle für die Ausweitung der Sprechstunden im LaStrada und im Café StrichPunkt.
Dafür werden finanzielle Mittel in Höhe von 17.550 €/p.a. im Doppelhaushalt 2014/2015 beantragt.

Es werden Gesamtmittel in Höhe von  61.910 €/p.a. beantragt.
    
        
Alexander Kotz         Sabine Mezger    Philipp Hill
Fraktionsvorsitzender
    

Beate Bulle-Schmid     Uli Endreß