Datum
07.02.2014
Antragsnummer
40/2014

Wie geht es weiter mit dem Johannes-Kepler-Gymnasium?

Das Kepler-Gymnasium in Bad Cannstatt platzt aus allen Nähten und hat dringend zusätzlichen Raumbedarf. Es sind kaum Räume für Stillarbeit, Gruppenarbeit, Betreuungsgespräche zwischen Lehrern und Schülern u.v.m. vorhanden.
Die Zukunft des Unterrichts an Gymnasien, die Arbeit mit Kompetenzrastern und individuellen Lernwegen, braucht entsprechende räumliche Strukturen, wie beispielsweise Gruppenarbeitsräume, Lernateliers, Räume für Stillarbeiten und Schülerarbeitsräume.
Dies alles fehlt dem Kepler. Darüber hinaus fehlt dem Kepler eine Aula, in der Theateraufführungen, Konzerte und die vielen musischen und anderen Angebote außerhalb des regulären Unterrichts stattfinden können.
Raum wäre im Kepler noch vorhanden, er müsste nur genutzt werden. So könnte beispielsweise das große Dachgeschoss ausgebaut werden und durch Umgestaltung von Klassenzimmern neue Räume geschaffen werden.

Wir fragen:
1.    Eine Machbarkeitsstudie zum Dachausbau und zum Zustand der Bausubstanz ist nach unserer Erkenntnis beauftragt. Bis wann ist mit den Ergebnissen zu rechnen?
2.    Wie geht es nach Bekanntwerden der Untersuchungen weiter?
3.    Wird von Seiten der Verwaltung der Ausbau des Dachgeschosses befürwortet?
4.    Ist von Seiten der Verwaltung geplant, neue Räume für Stillarbeit, Gruppenarbeit etc. durch eine entsprechende Aufteilung oder Umgestaltung der vorhanden Klassen und Räume zu schaffen?


        
Beate Bulle-Schmid    Iris Ripsam                     Sabine Mezger
                             stv. Fraktionsvorsitzende