Datum
24.07.2015
Antragsnummer
267/2015

Wilhelma und Neckarkäpt'n in die Neugestaltung der Uferzone im Neckarknie einbeziehen

Nach Inbetriebnahme des Rosensteintunnels gibt es für die Neugestaltung der Uferzone im Cannstatter Neckarknie bisher nur vage Vorstellungen. Die Interessen der Wilhelma und des Neckarkäpt´ns sind deswegen bisher nicht mit einbezogen.
Die Wilhelma ist national ein führender zoologisch botanischer Garten und eine bekannte und beliebte Einrichtung in unserer Stadt, sowie ein Magnet für viele Besucher aus Stadt, Land und Ausland.
Nachdem die Wilhelma einen Masterplan für ihre weitere Entwicklung erarbeitet hat, ist eine Einbeziehung in die nun zu konkretisierende Landschaftsplanung am Neckarknie möglich und sinnvoll.
Insbesondere erscheint uns die vorgeschlagene Flußpferdanlage im Uferbereich eine verfolgungswerte Idee. Diese wäre, sorgfälitig eingebettet in die Flusslandschaft, einzigartig und ein innovativer Ansatz, Erholungssuchende mit der Tierwelt zwanglos zu verbinden.

Wir beantragen,
die Wilhelma nach der Sommerpause in eine der ersten Sitzungen in den UTA einzuladen, um die städtischen Flächen betreffende Entwicklungsüberlegungen am Neckarknie, in der Pragstraße und den Masterplan 2035 vorzustellen.

        
Beate Bulle-Schmid                Dr.  Markus Reiners
stv. Fraktionsvorsitzende