Art der Veröffentlichung
Datum
22.12.2016

Ade 2016, hallo 2017

Die Zukunft wird immer auch ein Stück weit durch die Vergangenheit bestimmt. Zwar schaut man lieber nach vorn, auf das was kommt und das was man gestalten und erreichen möchte. Doch einen Rückblick zu machen, bedeutet nicht, rückwärtsgewandt zu sein. Vielmehr kann er bei der Analyse dessen, was gut und was schlecht gelaufen ist und was der Erfahrungsgewinn ist, hilfreich für das weitere zielgerichtete Handeln sein.

Ein guter Anlass für eine solche Rück- und Vorschau ist traditionell das Ende des Jahres. Wie es viele im Familien- und Freundeskreis tun, ist es auch für Institutionen oder die Politik nicht verkehrt, eine solche Jahresbilanz – und hier ist nicht in erster Linie die zahlenmäßige gemeint – zu versuchen.

Für die Kommunalpolitik der CDU-Fraktion lässt sich so manches Geschehene aus eben diesen regelmäßig erscheinenden Artikeln herauslesen. So gab es etwa auf der Bürgermeisterbank einen Wechsel, letztlich ausgelöst durch die Landtagswahl Baden-Württemberg. Dr. Susanne Eisenmann wurde zur Ministerin für das bedeutende Ressort Kultus, Jugend und Sport berufen. Dr. Fabian Mayer stieg dafür vom Stadtrat zum Bürgermeister für Allgemeine Verwaltung, Kultur und Recht auf. Er hat als Kandidat überzeugt und tut dies auch in seiner neuen Funktion – für die Stadt und für die CDU ein Gewinn und Erfolg zugleich.

Ein die Stuttgarter Kommunalpolitik beherrschendes Dauerthema ist die Verkehrspolitik. Feinstaubalarmtage werden gefühlt immer häufiger. Genauso sind die Anstrengungen und Initiativen zur mittelfristigen Vermeidung solcher Tage und damit echter Fahrverbote immer intensiver und nachdrücklicher geworden. Die CDU-Fraktion hat umfangreiche sowie detaillierte Anträge in Sachen Mobilitäterhalt und Luftreinhaltung formuliert, die wiederum zur Beratung von notwendigen Maßnahmen im Gemeinderat geführt haben. „Dieses für die Menschen in der Stadt und in der Region so wichtige Thema werden wir auch künftig beackern“, so Fraktionsvorsitzender Alexander Kotz.

Ein nicht weniger bedeutendes Thema ist die Kinderbetreuung an Grundschulen und Kitas. Die CDU setzt sich hier für gleichermaßen flexible wie verlässliche Angebote ein. Ihr Stichwort, gerade auch bei Grundschulen, ist „Wahlfreiheit“. Kitas müssen weiter ausgebaut werden – dies bezieht sich nicht zuletzt auf die Gewinnung von pädagogischem Fachpersonal.

„Doch an dieser Stelle zwischen Rück- und Vorschau gehört vor allem der Dank an die Leserinnen und Leser unserer Beiträge. Im Namen der CDU-Fraktion wünschen wir allen schöne Weihnachten und ein gesundes neues Jahr.“