Art der Veröffentlichung
Datum
30.01.2013

Energiewende in Stuttgart

Maßnahmen optimal aufeinander abstimmen

Stuttgart hat sich auf den Weg gemacht, seinen aktiven Beitrag zum Gelingen der Energiewende in Deutschland zu leisten.

„Und die Möglichkeiten, daran aktiv mitzuwirken, sind ja überaus vielfältig. Das beginnt mit der sparsamen Benutzung von Elektrogeräten und geht über den bewussten Einsatz energieeffizienter Geräte, über die neuem Standard entsprechende Gebäudedämmung bis hin zur umweltbewussten mobilen Fortbewegung“, sagt Fraktionsvorsitzender Alexander Kotz.

Diese Vielfalt an Möglichkeiten scheint sich in der großen Anzahl von Programmen, Maßnahmen und Vorlagen widerzuspiegeln, mit welchen innerhalb der Stadtverwaltung agiert wird. So sind Projekte wie etwa „Stadt mit Energieeffizienz (SEE)“ auf den Weg gebracht. Zudem wird ein Wettbewerb für eine Öffentlichkeitskampagne ausgeschrieben und die Stadtwerke stellen Überlegungen an, welche Themen sie auf dem Gebiet der Energie alles besetzen möchten. Und nicht zuletzt besteht in der Stadt das Energieberatungszentrum (EBZ) als die Einrichtung mit der längsten einschlägigen Erfahrung.

Diese sich darstellende und absolut begrüßenswerte Dynamik ist in besser strukturierte Bahnen zu überführen, so dass gerade auch Partner der Energiewende von außerhalb der Stadtverwaltung – wie das Handwerk, Hausbesitzer oder Verbände – bei den unterschiedlichen Programmen und Ansprechpartnern den Durchblick erhalten. Die CDU-Fraktion hat deshalb bei der Verwaltung beantragt, über alle im Zusammenhang mit der Energiewende stehenden Maßnahmen der Stadt zu berichten. Sämtliche dieser Aktivitäten sollen optimal aufeinander abgestimmt werden. Hierzu sind Erfahrungen und Ressourcen, wie etwa die aus dem Energieberatungszentrum, effektiv einzubeziehen.