Art der Veröffentlichung
Datum
15.09.2016

Mit der CDU auf Sommertour

Dass die sitzungsfreie Zeit des Gemeinderats, die so genannte Sommerpause, nicht gleich arbeitsfreie Zeit bedeutet, hat die CDU-Fraktion wieder unter Beweis gestellt. Nicht nur dass während dieser Zeit der interne Betrieb der Fraktion weiterläuft, nein, auch nach außen treten die Fraktionsmitglieder in Erscheinung, unter anderem mit ihrer beliebten Sommertour. Die Bürgerinnen und Bürger werden öffentlich dazu eingeladen, an spannenden Führungen im Stadtgebiet teilzunehmen. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Themen, mit welchen sich die Kommunalpolitik beschäftigt und welche die Bürgerinnen und Bürger bewegen.

„Politik greifbar und erlebbar machen. Das ist der Anspruch, mit welchem wir unser Programm mit insgesamt sechs Veranstaltungen auflegen und den politikinteressierten Menschen anbieten“, so erklärt Fraktionsvorsitzender Alexander Kotz die außergewöhnlichen Besichtigungsorte.

So bildete den Auftakt der Veranstaltungsreihe Mitte August die Besichtigung der Müllverbrennungsanlage in Münster. Zu sehen, was mit dem Müll passiert nachdem er in der Tonne landet, war die Ausgangsfrage. Anschaulich aufgezeigt wurde dann, wie er zur Strom- und Wärmeerzeugung genutzt wird.

Ein weiterer Anlaufpunkt war der markante Turm mit großflächiger Außenwerbung auf dem Pragsattel. Im Inneren dieses Hochbunkers verbirgt sich eine überaus sehenswerte Ausstellung zum Katastrophenschutz.

Einmal hinter die Kulissen des neuen Klinikums „Olgäle“ in der Kriegsbergstraße zu schauen, stellte ein weiteres Angebot der CDU Sommertour dar. Alles muss hier Hand in Hand laufen, wenn es um die Gesundheit und das Leben geht.

Der Flughafen ist immer ein spannender Ort – kürzlich hat der neue Stuttgart Airport Busterminal (SAB) seinen Betrieb aufgenommen. Durch Flughafengeschäftsführer Walter Schoefer erhielten die Besucher tiefere Einblicke auf dem Flughafencampus.

Ausgestattet mit Helm, Warnweste und Gummistiefeln ging es in den Rosensteintunnel, selbstverständlich unter kundiger Führung. Beeindruckt hat die enorme Größe des Verkehrsprojekts samt Maschinen und Arbeitsbetrieb.

Den Abschluss der Veranstaltungen Anfang September bildete der Rundgang über den Stuttgarter Großmarkt. Um sechs Uhr morgens das pulsierende Geschehen hautnah erleben, steht für Impressionen, die bleiben.

Die Aktionen fanden großen Anklang und so überstieg die Nachfrage die mögliche Teilnehmerzahl. Doch für diejenigen, die dieses Jahr nicht dabei sein konnten, besteht die Chance im nächsten Jahr – dann mit wieder neuen Veranstaltungen.