Art der Veröffentlichung
Datum
21.06.2016

Neue Verwaltungsgliederung macht Sinn, nach außen und innen

  • CDU Fraktion begrüßt neue Struktur der Zuständigkeiten der Bürgermeister

 

  • CDU wird dem Gemeinderat einen überzeugenden Vorschlag zur Komplettierung der Bürgermeisterbank machen

 

„Ein großer Wurf“, so beschreibt der Fraktionsvorsitzende der CDU, Alexander Kotz, den Vorschlag des Oberbürgermeisters zur Neugliederung der Zuständigkeiten der Bürgermeister. „Mit der neuen Struktur wird die Stadtverwaltung künftig noch besser ihre Aufgaben erfüllen können. Zudem wird mit der Reform auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen reagiert, z.B. bei der Integration der Flüchtlinge in unsere Stadtgesellschaft“, so Kotz weiter. Die beiden vom OB inhaltlich neu ausgerichteten Referate „Soziales & Gesellschaftliche Integration“ und „Jugend & Bildung“ stehen sinnbildend für eine moderne Stadtverwaltung – sie sind auf vernetzte Arbeit nach innen wie nach außen angelegt und werden damit Maßstäbe setzen.

 

Alexander Kotz: „Wir freuen uns, dass unser Bürgermeister Dr. Martin Schairer zukünftig die „Sportstadt Stuttgart“ verantwortet. Gleichermaßen freuen wir uns, dass unser Erster Bürgermeister Michael Föll die große Verantwortung für unser Klinikum übernimmt – damit verbinden wir die Hoffnung, dass etliche Fehlentwicklungen der letzten Jahre im Klinikum nun korrigiert werden können.“

 

Durch die klare Aussage des Oberbürgermeisters zum Vorschlagsrecht der CDU für das Referat „Allgemeine Verwaltung, Recht und Kultur“ fühlen wir uns in unserer bisherigen Einschätzung in dieser Frage bestärkt und freuen uns über eine breite sich abzeichnende Zustimmung dazu im Gemeinderat. Die CDU ist sich ihrer verantwortungsvollen Rolle bei der letztlich gemeinsamen Besetzung dieses wichtigen Referats bewusst. Sie wird dem Gemeinderat eine kompetente sowie engagierte Persönlichkeit vorschlagen.

 

Fraktionsvorsitzender Kotz und Kreisvorsitzender Dr. Kaufmann MdB werden dazu in den kommenden Tagen Gespräche führen. Die Nominierung der Kandidatin oder des Kandidaten wird dann durch die Mitglieder des CDU-Kreisvorstandes und die Mitglieder der CDU-Gemeinderatsfraktion gemeinsam erfolgen.

 

„Nach vielen Gesprächen mit vielen Beteiligten liegt nun mit dem Vorschlag des Oberbürgermeisters ein Konzept auf dem Tisch, das inhaltlich zukunftsweisend ist, eine breite Unterstützung findet und zum richtigen Zeitpunkt jetzt zügig umgesetzt werden kann“, stellt Fraktionsvorsitzender Kotz zufrieden fest.