Art der Veröffentlichung
Datum
05.09.2013

Parkplätze Killesberg - Parkdruck aus dem Wohngebiet nehmen

Der Killesberg ist ein überaus beliebtes Wohnquartier sowie Erholungsgebiet. Doch obwohl die zuvor durch die ehemalige Messe ausgelösten Besucherströme samt Verkehrsbelastungen weggefallen sind, ist die Parkplatzsituation am Killesberg schlecht. Die meiste Zeit über stehen die Parkplätze des P 10 und P 8 den Anwohnern und Killesbergbesuchern nicht zur Verfügung. Nur für große Veranstaltungen werden sie geöffnet. Ursächlich für die generelle Schließung von P 10 ist wohl, dass er widerrechtlich von Lkw benutzt und dabei der Belag beschädigt wird. Die wenigen Parkplätze an der Parlerstraße reichen bei weitem nicht aus und können selbst in Zeiten des „Normalbetriebs“ auf dem Killesberg den Bedarf nicht abdecken. Hinzu kommt, dass aufgrund des Zuparkens der umliegenden Straßen, Feuerwehrfahrzeuge im Notfall das Durchkommen zum Einsatzort massiv erschwert wird.

Um dauerhaft den Parkdruck aus den Wohngebieten zu nehmen, der durch die Besucher des Killesbergparks und der dort stattfindenden Veranstaltungen sowie der Tennisevents entsteht, haben wir beantragt“, so Stadträtin Sabine Mezger, „dass der Parkplatz P 10 und der Parkplatz P 8 – solange dieser noch besteht – dauerhaft für Pkw geöffnet werden. Und die Verwaltung ergreift eine geeignete Maßnahme, um Lkw die Parkplatzbenutzung zu verwehren.“ Desweiteren solle die Verwaltung in Erwägung ziehen, den Anwohnern und Besuchern eine bestimmte Parkplatzfläche zur Verfügung zu stellen. Außerdem solle sie mit dem Betreiber des Parkhauses an der Stresemannstraße Gespräche aufnehmen, mit dem Ziel, die Modalitäten des Parkens, gerade was die Preisgestaltung angeht, für die Benutzer attraktiver zu gestalten, so dass das Parkhaus besser angenommen wird und dies zur Entspannung der Parkplatzsituation beiträgt.