Art der Veröffentlichung
Datum
30.06.2011

Stadtteilmanagement

Erfolg für Bürger in Giebel und Neugereut

Die Projekte "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Die Soziale Stadt" sind in allen Stuttgarter Stadtteilen, in denen diese bestehen, ein Erfolg – für die Stadtteile und damit deren Bürger. Die im Gemeinderat und in den Bezirksbeiräten vorgestellten Jahresberichte des Stadtteilmanagements der jüngsten Projektgebiete in Giebel und Neugereut zeigen, dass auch hier mit großem Bürgerengagement viele Themen bearbeitet werden, die in umsetzbaren Maßnahmen münden.

Dieses bürgerschaftliche Mitarbeiten bedarf, wie die Erfahrungen in Freiberg/Mönchfeld, Rot und Fasanenhof eindeutig belegen, professioneller Unterstützung durch das Stadtteilmanagement vor Ort. Dieses wurde von Beginn an auch in Giebel und Neugereut installiert. Die diesbezüglichen Verträge sind jedoch in Giebel im März und in Neugereut im Mai dieses Jahres ausgelaufen. Damit steht dringlich an, die Verträge in beiden Projektgebieten mit dem Stadtteilmanagement für weitere zwei Jahre zu verlängern. Geschieht dies nicht, kann davon ausgegangen werden, dass das Engagement der Bürger und die Projekte irreparablen Schaden nehmen.

Deshalb haben die CDU-Stadträte Ursula Pfau, Dieter Wahl, Philipp Hill und Helga Vetter bei der Stadtverwaltung beantragt, dass das zuständige Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung über das Stadtteilmanagement und den Stand der Projekte in den Gebieten Giebel und Neugereut berichtet, insbesondere auch darüber, wie es in diesen Gebieten hinsichtlich des Projekt begleitenden professionellen Managements weitergehen soll. „Dass der Antrag zwischenzeitlich bereits einstimmig im Ausschuss für Umwelt und Technik beschlossen werden konnte, werten wir als tollen Erfolg“, erklärt Stadträtin Ursula Pfau. „Damit ist für die kommenden zwei Jahre viel für die Bürger in Giebel und Neugereut erreicht“.