Art der Veröffentlichung
Datum
03.06.2011

Stadtwerke für Stuttgart

Energieeinsparung ist der ökologisch beste Ansatz!

„Mit der Einrichtung von Stadtwerken übernimmt die Stadt, das heißt die Verwaltung und der Gemeinderat, eine große Verantwortung für die Versorgung der Bürger mit Wasser, Strom und Gas“, erklärt Fraktionsvorsitzender Alexander Kotz. Dabei macht er unmissverständlich klar, dass die Gründung der Stadtwerke Stuttgart keineswegs mit einer Lizenz zum Gelddrucken einhergeht.

Die CDU-Fraktion kommt dem Wunsch vieler Bürger nach, den kommunalen Einfluss auf die Energieversorgung zu stärken. Dabei geht es ihr auch darum, dieses „neue Haus“ optimal auszugestalten. So ist darauf zu achten, dass zum Schutz der Kunden vor steigenden Wasserpreisen, die Unternehmensstruktur schlank bleibt. Vorteilhaft ist es somit, wenn sich der Eigenbetrieb eines externen Partners bedient, der weiß, wie hohe Fixkosten bei zurückgehendem Wasserverbrauch nicht aus dem Ruder laufen.

Genau darum geht es der CDU an allererster Stelle: die Reduzierung des Energieverbrauchs in Stuttgart generell! Das Potenzial an Energieeinsparung muss zukünftig besser ausgeschöpft werden, in dem Wissen darum, dass die umweltfreundlichste Energie die ist, die gar nicht erst verbraucht wird. Bei den großen Investitionen der Stadtwerke im Bereich der Ökoenergieerzeugung ist auch die Region im Blick zu behalten. Wichtig ist, dass der Einsatz von Mitteln in die Netzte für Gas und Strom ebenso wie für den Aufbau des Vertriebs von Gas und Strom zu einem möglichst hohen Wertschöpfungsanteil in der Region Stuttgart führen.

„Die Latte in den Geschäftsfeldern wurde in Sachen Qualität von der EnBW sehr hoch gelegt“, so die Stadträte Alexander Kotz und Philipp Hill. „Somit sind die vor uns liegenden Hürden zwar überwindbar, jedoch nicht aus dem Stand“.