Art der Veröffentlichung
Datum
09.07.2014

Starke Persönlichkeiten für die Stadtbezirke Ost und Nord

CDU freut sich über die Kandidatur von Sabine Mezger und Tatjana Strohmaier

„Es ist wirklich erfreulich, diese beiden CDU-Kandidatinnen für die Posten der Stadtbezirksvorsteherinnen in Ost und Nord präsentieren zu können“, erklärt Fraktionsvorsitzender Alexander Kotz. Und in der Tat scheint es geradezu Fügung zu sein, dass sich Sabine Mezger für den Stadtbezirk Nord und Tatjana Strohmaier für den Stadtbezirk Ost für das Schultes-Amt zur Verfügung stellen.

Sabine Mezger ist tief in ihrem Stadtbezirk verwurzelt, sie kennt seine elf Stadtteile seit Jahrzehnten, seine Besonderheiten und Chancen. Ihre zukünftige Rolle, wenn sie denn vom Gemeinderat gewählt wird, sieht Sabine Mezger selbst als überparteiliche Ansprechpartnerin.

Alexander Kotz und Kreisvorsitzender Dr. Stefan Kaufmann MdB heben die für die Funktion der Bezirksvorsteherin benötigten und bei den beiden Damen vorhandenen Qualifikationen hervor. Wie Sabine Mezger ist auch Tatjana Strohmaier kommunalpolitisch engagiert, beide kennen die öffentliche Verwaltung und sind in ihrem Stadtbezirk mit Bürgern, Vereinen und politischen Gremien gut vernetzt. Beide haben auf aussichtsreichen Plätzen für den Gemeinderat kandidiert. Dass sie nicht gewählt wurden, ist zwar zunächst bedauerlich, doch dass sie dafür bereit sind, den Bezirksvorsteherposten mit den damit verbundenen vielen und auch zeitintensiven Aufgaben zu übernehmen, ist  für die CDU ein Glücksfall.

Der Osten wurde von der CDU, so sagt Dr. Stefan Kaufmann MdB, quasi wieder zurückgewonnen. Im Norden erfolgt die Neubesetzung, weil Andrea Krueger aufgrund ihrer beruflichen Einbindung, nach nun 18 Jahren als Bezirksvorsteherin auf eine erneute Kandidatur verzichten möchte. Für die geleistete Arbeit in dieser Zeit ist ihr der Dank der Stuttgarter CDU sicher.

Als überaus positiv ist auch der Zeitplan für die „Inthronisierung“ der Bezirksvorsteher für die fünf Innenstadtbezirke zu sehen, denn anderes als vor fünf Jahren erfolgt die Amtsübergabe nicht erst im November, sondern bereits am 24. Juli, das Datum, an dem sich auch der neue Gemeinderat konstituiert. Alexander Kotz freut sich, dass die Führung der Einigungsgespräche mit den anderen Fraktionen durch ihn und die CDU, da jetzt wieder als stärkste Kraft im Rathaus, so schnell Früchte trägt. Mit entscheidend dafür sei jedoch, so macht Fraktionsvorsitzender Kotz deutlich, dass die Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen sehr gut funktioniere.

In Nord und Ost stehen spannende Themen für die kommenden Jahre auf der Agenda, gerade auch was den Städtebau anbelangt. Die beiden einmütig in der Gemeinderatsfraktion zur Kandidatur nominierten Frauen sind in jedem Fall allererste Wahl für die Bezirke und für die CDU.